Einen Screenshot braucht jeder mal

Klar, das geht mit einem einfachen Klick auf die Drucken-Taste. Alternativ funktioniert es mir des Tastenkombination Strg+Drucken, das gerade aktive Fenster bannt man mit Alt+Druck in die Zwischenablage. Von dort lässt es sich überall einfügen.
Seit Windows Vista erleichtert das mitgelieferte Programm „Snipping Tool“ das Erstellen von Screenshots, da hiermit Teile des Bildschirms markiert und direkt als Bilddatei gespeichert werden können. Was tun aber die zahlreichen Nutzer von Windows XP? Sich mit den bekannten Tastenkombination behelfen? Oder, einfach das Tool “Snipping Tool Plus” von René Zeidler nutzen. Einfach zu bedienen und im Funktionsumfang vollkommen ausreichend. Nutzbar als Freeware, aber eine kleine Spende ist willkommen.

Ein kostengünstiger PC für (fast) alles – 220 Euro

Einen PC zum Surfen, für ihre Office-Programme, für Musik und Filme und für gelegentliches Zocken. Geht auch für günstig.

  • Prozessor: Intel Celeron G530, ein Zweikernprozessor für etwa 40 Euro.
  • Mainboard: MSI H61M-P25 (B3) (lässt sich auch mit einem stärkeren Prozessor aufrüsten), etwa 50 Euro.
  • Arbeitsspeicher: G-Skill DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit, etwa 30 Euro.
  • Festplatte: Eine SSD! Und zwar die Super Talent Teradrive CT2 55 GB, etwa 60 Euro.
  • Gehäuse: MS-Tech CA-0140, nicht gerade das Feinste, aber für etwa 40 Euro gibt es ein Gehäuse mit einem 430-Watt starken Netzteil. Reicht für die hier verbauten Komponenten locker aus.

Da ich auf ein optisches Laufwerk verzichtet habe, erfolgt die Installation des Betriebssystems (habe ich mal als vorhanden voraussgesetzt, bei mir Windows 7 Professional) per USB-Stick. Oder man besorgt sich ein mobiles DVD-Laufwerk (habe ich deshalb immer rumfliegen). Natürlich sollte das Betriebssystem eine 64-Bit-Version sein, damit der komplette RAM von 8 GByte unterstützt wird.
Will man spieletechnisch etwas mehr Dampf haben, empfiehlt sich die Anschaffung einer Grafikkarte für rund 100 Euro.

(Inspiriert von com!).